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Moderne Schmerztherapie - neue Entwicklungen

Ärzte sind dem Ziel heutzutage so nah wie noch nie: Schmerzen behandeln ohne Nebenwirkungen! Die moderne Forschung innovativer Pharmaunternehmen macht es möglich.


Foto: Schnittbild eines Gehirns. Die verschiedenen Gehirnregionen sind blau und grün. Ein kleiner Teil des Gehirns leuchtet gelb und rot auf.

Endorphine: Moleküle der Lust

Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum manchmal der Schmerz ausbleibt? Das liegt an den Endorphinen, morphinähnliche Stoffe, die jeder hat. Unser Körper ist daher mit diesen schmerzstillenden Substanzen bestens vertraut.



Foto: Ältere Menschen, die um einen Tisch stehen und sitzen und sich gestikulierend unterhalten

Schlaues Prinzip

Mediziner kennen eine Substanz, die als "Gegenspieler" der Opioide wirkt. Werden Opioid und Gegenspieler fein ausbalanciert gemeinsam verabreicht, gelingt das Kunststück, starke Schmerzen zu stillen und gleichzeitig Nebenwirkungen in Schach zu halten.



Grafik: Stufenschema der WHO

Abgestufte Behandlung

Schmerz muss nicht sein! Je nach Stärke des Schmerzes können Ärzte schwache oder starke Schmerzmittel geben, z. T. in Kombination. Dabei hat sich ein Vorgehen nach dem so genannten Stufenschema der WHO in der alltäglichen Schmerzpraxis bewährt.



Grafik: Darstellung Wirkung Retardtabletten

Retardtabletten - ein Segen für Schmerzkranke

Retardierte, also lang über 12 bis 24 Stunden wirksame Präparate wirken ideal gegen Dauerschmerz. Sie machen den Schmerzkranken unabhängiger vom betreuenden Arzt. Für Schmerzspitzen und Notfälle dagegen sind schnell wirksame Tropfen ideal.